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Barbara Schilling geb. Juling

geboren am 15. Februar 1937 in Berlin
gestorben am 22. April 2019 in Brilon


Der Tod ist die uns zugewandte Seite jenes Ganzen,
dessen andere Seite Auferstehung heißt.

Kerzen

Kerze

Christine Nungesser
entzündete diese Kerze am 28. April 2019 um 23.11 Uhr

Lieber Roland, liebe Ute und Pauline, liebe Angehörige,
wenn eine Mutter, Ehefrau, Oma geht, ist das etwas ganz besonders Schmerzliches für die Betroffenen. Es bleibt ein Lücke voll von schönen Erinnerungen und letztlich die Hoffnung auf ein Wiedersehen in einer anderen Welt. Ich möchte allen Trauernden mein allerherzlichstes Beileid aussprechen.
<3 Christine Nungesser

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Kondolenzen

Stimmungsbild

Dula
schrieb am 24. April 2019 um 3.06 Uhr

Es hilft zu wissen,dass nichts umsonst passiert, dass alles eine Bedeutung hat, ob klein oder groß. Dass jedes Leben heilig ist und wert, gelebt und gelitten zu werden, dass auch in den schweren Momenten wichtige Lektionen stecken.
Jeder Mensch hat seinen eigenen Weg durch das Leben, und keiner kennt ihn, wenn er ihn nicht geht. Wer keine Fehler macht, kann nicht aus ihnen lernen. Erst im Gehen erkennen wir unser Schicksal. Und auch das Ende kann niemand kennen, bis es soweit ist.
Wir können uns ein anderes Schicksal wünschen, erträumen, Widerstand leisten, leiden....aber wirklich ändern können wir nicht, wer wir sind, wohin uns unser Weg führt und was wir zu tun haben.
Das Leben und den Tod so zu nehmen, wie sie sind, bedeutet nicht Resignation. Sondern sich dem Fluss hinzugeben, anstatt gegen ihn anzuschwimmen. Und die Reise so entspannt anzugehen, dass man nicht nur die Härten akzeptieren, sondern auch all die schönen Dinge wahrnehmen und genießen kann.
Wir sind das, was wir tun.
Wir sind nicht unser Körper, unser Bankkonto oder unsere Rolle in der Gesellschaft. Wir sind die Energie, die wir selbst mit unserem Tun oder Nichttun erschaffen. All diese Energie spiegelt sich in unserer Umwelt und unseren Mitmenschen. Und trägt Früchte , gute und weniger gute.
Meine Tante Bärbel hat ihr Leben gelebt, mit allen Höhen und Tiefen, und ihr Bestes gegeben. Es war ein gutes Leben, in dem sie viel geben und auch viel lernen konnte. Wohin sie nun gegangen ist, weiss niemand, aber sicher ist, dass wir früher oder später alle dorthin gehen werden.
Machen wir das Beste daraus. Ohne Angst vor dem Leben, ohne Angst vor dem Tod.

Termine

Der letzte Termin

Gedächtnisamt, St. Marien-Kirche Hoppecke

Sonntag, 30. Juni 2019 9.30 Uhr

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